Tröstende Worte

Trauergedichte, Trauersprüche für Trauerkarten

Gefühlvolle Trauergedichte sind häufig auch gute tröstende Worte für Trauernde. In Trauerbüchern steht ebenfalls eine weitere Auswahl tröstender Worte. Die Angehörigen sollten unbedingt Zeit finden, um die Trauernden in ihrem Schmerz aufzufangen. Tröstende Worte bei der Beerdigung und auch in der Zeit danach sind im besten Sinne auch wichtig für die Trauernden. Bei der Trauerfeier fühlen sich die nahen Angehörigen meist wie auf Wattewolken oder wie in Trance. Auch in der Trauerrede spricht der Pfarrer oder der weltliche Redner tröstende Worte. Den plötzlichen Verlust, die dadurch entstandene Lücke will und kann man nicht so schnell begreifen. Manchmal steht man auch als naher Bekannter unter Schock. Ganz besonders bei jungen Menschen sind wir sprachlos gegenüber dem Leid der Angehörigen und es fehlen uns tröstende Worte, dabei sind sie gerade hier so wichtig. Eine stumme Umarmung oder ein stiller Händedruck, ein Kranz oder ein Grabgebinde all dieses kann auch die tröstenden Worte ersetzen.

Helfen Sie den Angehörigen beim Abschied nehmen und erinnern Sie sich an eigenen Schmerz, dann fallen Ihnen die tröstenden Worte vielleicht leichter.
Auch mit Gedichten und Versen kann man Trost aussprechen:

Meistens belehrt erst der Verlust uns über den Wert der Dinge.
(Arthur Schopenhauer)

Nie wäre ohne Trennung Wiedersehen erdacht,
ohne Winter nimmer Lenzenshauch erwacht.
Denk nur an den Maien, wenn die Stürme wehen,
und wenn Freunde scheiden, denk ans Wiedersehen.
(Franz Kugler)

Der Schmerz ist ein heiliger Engel;
Durch ihn allein sind mehr Menschen größer
geworden als durch die Freuden der Welt.
(Adalbert Stifter)

Dass die Schmerzen miteinander abwechseln,
macht das Leben erträglich.
(Friedrich Hebbel)

Jeder bittere Abschied ist auch die Geburt einer wunderbaren Erinnerung.
(Angelika Schmid)

 

Sprüche für Beileidskarten einreichen

Reichen Sie Ihre eigenen Trauersprüche ein...